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Chronik

1990

Auf Initiative einer Sozialarbeiterin des Interkulturellen Dienstes der Stadt
Köln gründen ca. 20 überwiegend ausländische Jugendliche eine Selbsthilfegruppe

1991

Gründung des Vereins „ Zurück in die Zukunft e.V.“

1992 bis 1994

  • Anmietung eines Ladenlokals
  • Schaffung von Arbeitsplätzen für arbeitslose Jugendliche auf ABM- Basis und „Hilfe zur Arbeit“
  • Ausbau des Ladenlokals als Treffpunkt
  • Ausbau der Nebenräume – Schaffung von Appartements als Notschlafstelle und befristeter Wohnraumnutzung
  • Offizielle Eröffnung des „Jugendcafé Lichtblick“
  • Einstellung des ersten Sozialarbeiters

1994 bis 1998

  • Einrichtung einer Projektleitung
  • Aufbau des Jugendcafés als Zweckbetrieb
  • Anerkennung als Ausbildungsstelle
  • Konzeptioneller Ausbau des Jugendcafés als niederschwellige
  • Anlauf und Beratungsstelle
  • mit intensivem Betreuungsangebot

1998 bis 2001

  • Einrichtung eines Internetraums
  • Thematische Schwerpunktsetzung in Übergang Schule und Beruf sowie
    Entwicklung von Berufsperspektiven
  • Teilnahme am Projekt „Jugend in Arbeit“, Konkrete Vermittlung von
    arbeitslosen Jugendlichen in Kooperation mit dem Arbeitsamt und der
    IHK
  • Durchführung von Deutschkursen für Arbeitslose und
    Sozialhilfeempfänger
  • Durchführung von Motivationsmaßnahmen zur schulischen und beruflichen Integration gefördert aus Landesmitteln
  • Einrichtung einer Übermittagsbetreuung für 10 bis 14jährige
    ausländische Kinder

2002 bis 2005

  • Entwicklung des Kinder- & Jugendprojekts ReMix-Club im Flüchtlingswohnheim Niehler Gürtel 104 in Köln-Nippes in Kooperation
    mit dem Interkulturellen Dienst und verschiedenen Trägern aus dem
    Stadtbezirk
  • Anerkennung des Vereins als „Interkulturelles Zentrum“
  • Einrichtung von Deutsch- und Alphabetisierungskursen
  • Einrichtung von Kursen zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von ausländischen Frauen und Mädchen
  • Übernahme der Trägerschaft für das Gewaltpräventionsprojekt „ Sport
    um Mitternacht“
  • Einrichtung einer Übermittagsbetreuung für 10 bis 14jährige Kinder
    im Flüchtlingswohnheim Niehler Gürtel
  • Förderung des Kinder- und Jugendprojekts im Flüchtlingswohnheim
    durch das Jugendamt der Stadt Köln

2006

  • Anerkennung des Vereins vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Träger von Integrationskursen nach dem Zuwanderungsgesetz von 2005
  • Einrichtung von Integrationskursen

2007

Die Vereine „Kölner Flüchtlingsrat e. V.“ und „Zurück in die Zukunft e.V.“ übernehmen im Juli 2007 die Trägerschaft des „Haus der Kulturen – Kölner Flüchtlingszentrum“ in Nippes, Turmstr. 3-5

2008 bis 2009

  • Schließung des Flüchtlingswohnheims Niehler Gürtel 104 von Seiten der Stadt Köln. Beendigung der Jugendprojektarbeit vor Ort
  • Einrichtung des Jugendprojekts DachloW, Neusser Str. 587 in Köln
    Weidenpesch
  • Förderung des Jugendprojekts DachloW  durch das Jugendamt der Stadt Köln
  • Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems und Verleihung des Paritätischen Qualitätssiegels
  • Umzug der Geschäftsstelle in neue Büro- und Unterrichtsräume in die Neusser Str. 472, 50733 Köln

 

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